Keine Angst
Keine Angst vor Piercings – so einfach wird`s gemacht!
Vor dem Piercen wird die gesamte Auswahl an Piercing-Instrumenten mit viel Sorgfalt sterilisiert, um mögliche Keime und Bakterien abzutöten. Danach wird die entsprechende Hautpartie des Kunden – wenn nötig – rasiert und sauber desinfiziert. Ein angezeichneter Punkt markiert schließlich die Stelle, an der das Piercing die Körperpartie schmücken soll. Dafür wird eine Kanüle leicht durch die Haut geschoben und beim vorsichtigen Herausziehen wird der Piercing-Schmuck einfach durch den entstandenen Stichkanal gezogen und sanft verschlossen. Wenn möglich verwenden wir für Erstpiercings keine Ringe, da diese sich durch die eigene Körperbewegung ständig drehen und somit Ablagerungen und Schorf immer wieder in den Stichkanal einbringen. Dieses ist während der Abheilungsphase zu vermeiden.
Keine Panik – Piercen ohne Tränen
Oft kreisen die Gedanken eines Piercewilligen um die Frage, ob das Piercen weh tut. Lassen Sie sich den Wunsch auf ein Piercing dadurch bitte nicht nehmen. Wir wollen natürlich, dass unsere Kunden von Anfang an nur Freude an ihre Piercing haben. Natürlich muss das Stechen (Piercing) sein – doch keine Panik! Die Stelle, die gepierct werden soll, wird nicht mit einem speziellen Betäubungsgel eingerieben und auch nicht zusätzlich mit Eis Spray angesprüht. Dadurch wird die Haut nicht gereizt oder gar verbrand. Das Piercen ist nicht ganz ohne Schmerz möglich. Ein kleiner “Pieks“ und ihrem Wunschpiercing steht nichts mehr im Wege.
